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Karitatives Engagement

Unsere Verbindung unterstützt die Erzdiözese Raipur in Mittelindien in ihrer karitativen Arbeit erfolgreich seit vielen Jahren. Wir fördern eine Slum-Schule in Kawardha, zugleich sind viele Bundesbrüder Paten von Kindern besonders armer indischer Ureinwohner in Aundhi. Immer wieder beteiligen sich Visurgen bei der Finanzierung von Brunnen, Lehmhütten und Schulbauten.

Alle Spenden werden vom Kindermissionswerk „Sternsinger“ in Aachen verwaltet. Die Kontakte mit den Projektleitern vor Ort und die Vermittlung von Patenkindern hat Bundesbruder Karl Böhme übernommen (Kontakt siehe unten). Karl kennt fast alle Projektleiter, meist Priester oder Nonnen, persönlich. Bereits seit 1960 ist Indien für ihn ein wichtiger Bezugspunkt, seit 1977 hat er dieses indische Gebiet bereits elf mal bereist.

Kirchenbote, 13.11.2012

Bremer leistet Indienhilfe
Gesucht: Kinderpaten
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Gute Taten bis dato

Es entstand dann in der Kleinstadt Kawardha 2002 durch die jährliche Visurgen-Spende eine Slum-School, die 1000 Euro jährlich benötigt, von denen jetzt jedoch nur noch 20% (damals 50%) das Kindermissionswerk übernimmt. Im Urwalddorf Aundhi haben einige Visurgen einen 20m tiefen Trinkwasserbrunnen, 30 Etagenbetten aus Blech, eine Solar-Anlage und für die Kapelle die Statue vom Hl. Isidor finanziert. Im Pastoralcenter in Raipur steht ein Jeep, finanziert von einem Visurgen.

In der Stadt Basna, in der St. Charles School wurde die Physikraum-Einrichtung gespendet. In Bilaspur haben die Visurgen einen Beamer für die HIV-Bekämpfung und in Sarsiwa eine Solar-Anlage gesponsert. In dem Dorf Jairamnagar gibt es eine Schulbücherei, stehen 3 Backsteinhäuser, gibt es Duschräume im Mädchen-Internat und in der Boniface Church ein großes Altar-Kreuz, alles von Visurgen finanziert.

Was kann ich tun?

„Armut und Ungleichheit sind in der indischen Gesellschaft durch das Kastensystem tief verwurzelt. Dieser Teufelskreis lässt sich nur durch Bildung aufbrechen.“ Wer Karl Böhme in dieser Erkenntnis zustimmt, fühle sich eingeladen, ebenfalls den ärmsten indischen Kindern eine Ausbildung zukommen zu lassen, zum Beispiel mithilfe einer Kinderpatenschaft für 18 Euro im Monat. Von diesem Geld können der Schulbesuch und ein Internatsaufenthalt finanziert werden. Wer möchte, kann sich mit seinem Patenkind per Brief austauschen oder es sogar besuchen. Die notwendigen Unterlagen – wie auch einen Lebenslauf mit Foto Deines Patenkindes – schickt Dir Bundesbruder Karl Böhme gerne. Natürlich sind auch Einzelspenden (mit Spendenquittung) möglich.

Um es auf Hindi zu sagen: Dhanyavaad! (Danke!)

Kontakt

Karl Böhme
Tel.: +49 421 46755 16
Mail: indien@visurgis-bremen.de